Unternehmen

Fertigung mit höchster Flexibilität und Produktivität.

 

Durch modernste Umform- und Fertigungsprozesse sind heute Konstruktionen und Designs in der Blechfertigung beinahe grenzenlos möglich. Dies bewirkt, dass sich Blech als Werkstoff immer größerer Beliebtheit erfreut und was immer wir auch herstellen – es hat Qualität und ist von Dauer.

Über Stengel

Mit rund 850 Mitarbeitern in der Stengel Gruppe und ca. 108.000 m² Produktions- und Lagerfläche sind wir in der Lage, auf individuelle Kundenwünsche schnell und flexibel reagieren zu können. Unser umfassendes Know-How und hohe Produktionskapazitäten sowie ein breites Fertigungsspektrum ermöglichen es uns, nahezu allen Anforderungen gerecht zu werden.

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Mitarbeiter in der Stengel Gruppe

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Tonnen Stahlblech, Edelstahl & Aluminium werden bei uns jährlich verarbeitet

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m² Produktions- und Lagerfläche

Geschichte

Entwicklung zum Spezialisten für Blechumformung und Blechdesign

 

 

Die Stengel GmbH -heute ein Spezialist für Blechumformung und Blechdesign – erlebte seit ihrer Gründung einige Wandlungsprozesse und Meilensteine.

 

Den ersten Schritt in die Welt der Blechbearbeitung setzte Rosa Stengel im Jahr 1967 mit der Gründung des Unternehmens “Apparatebau Rosa Stengel”, das Karteikästen aus Metall für Banken produzierte. Mit dem Eintritt von Sohn Josef Stengel in das Unternehmen 1985 wird die erste CNC-Stanzmaschine angeschafft, die er selbst programmierte. Zugleich hält eine neue Generation von Mitarbeitern Einzug.

 

1988 steigt Josef Stengel, mittlerweile Diplom Ingenieur (FH), in die Geschäftsführung ein und gründet parallel dazu die Stepa GmbH im Industriegebiet in Ellwangen. Die Stepa GmbH verarbeitet ausschließlich Edelstahl auf modernsten Tiefziehpressen und die Produkte konnten zu dieser Zeit schon auf Robotern geschweißt, geschliffen und poliert werden.

 

Nach dem altersbedingten Ausstieg der Eltern Rosa und Josef Stengel Senior übernahm Diplom Ingenieur Josef Stengel 1994 die alleinige Geschäftsführung der Stengel Apparatebau GmbH. Zu dieser Zeit begannen auch die ersten geschäftlichen Kontakte mit der Bosch-Siemens-Gruppe, die vor allem durch die Möglichkeit zur Edelstahlverarbeitung zustande kam.

 

Im Jahr 1997 erfolgte die Zusammenlegung der Stepa GmbH mit der Stengel Apparatebau GmbH, was die Grundlegung der heutigen Stengel GmbH darstellt.

 

2017 trat Tochter Romy Stengel in das Unternehmen ein.

 

Diese Firmenentwicklung ist nur mit stets modernster Maschinentechnik sowie qualifizierten, motivierten Mitarbeitern möglich. Zudem hat die beständige Erweiterung von Produktionsfläche, aber auch Produktionsbereichen in und außerhalb Ellwangens zum Bestand der heutigen Firmengruppe Stengel beigetragen. So wurde etwa im Jahre 2011 die Firma Stengel LT, 2016 die MS Maritime und 2019 die MS Tubes in Litauen gegründet.

 

In der gesamten Gruppe werden jährlich 20.000 Tonnen Stahl, Edelstahl und Aluminium mit 850 Mitarbeitern verarbeitet und über 50.000 verschiedene Produkte auf 108.000 m² Produktionsfläche für namhafte Kunden in ganz Europa produziert.

 

Diese stets zukunftsorientierte Ausrichtung ist auch heute ein wichtiger Bestandteil der Firmenphilosophie, dem durch die Ausweitung des Geschäftsfeldes sowie der Erweiterung aller notwendigen Kapazitäten beständig Rechnung getragen wird.

LKW Flotte Stengel GmbH

2020

Der Nutzfahrzeug – Fuhrpark umfasst aktuell 18 moderne LKW, die sowohl regional, als auch international unterwegs sind.

 

Die Zahl der Mitarbeiter in Deutschland steigt auf 580 Mitarbeiter. In der gesamten Stengel Gruppe arbeiten nun 850 Mitarbeiter.

 

Die Produktionsfläche beträgt in Deutschland 70.000m² und in der gesamten Gruppe 108.000m².

 

 

2020

Aktuelles Luftbild des Hauptwerks in der Max-Eyth-Straße in Ellwangen mit der fertiggestellten neuen Versandhalle „West“.

 

2019

Im neuen Werk 7 werden auf einer Fläche von 4.100m² rund 2.000 schlüsselfertige Badezimmer für den Hochbau produziert. Der größte Teil geht nach Hamburg, Essen und Stuttgart.

 

2019

Der Standort in Rainau wird durch eine 1.500qm große Versand- & Lagerhalle erweitert. Hier werden alle Komponenten für die Großküchentechnik gefertigt.

 

2019 wird die UAB MS Tubes in Litauen gegründet.

 

2018

Neubau “Stengel Werk 7” in der Felix-Wankel-Straße. Hier werden ab Januar 2019 die Badezimmer für Hotels, Studentenwohnheime, Pflegeheime und Ferienparks montiert. Außerdem entsteht ein Außenlagerplatz für 250 Bäder.

2018

Der Nutzfahrzeug – Fuhrpark umfasst 18 moderne LKW und 15 Transporter für Service- & Montageeinsätze. Die Auslieferung der Produkte mit dem hauseigenen Fuhrpark ist ein wesentlicher Teil der Stengel Philosophie und Erfolgsgeschichte.

2017

Luftbild des Hauptstandorts in Ellwangen an der Max-Eyth- und Wilhelm-Maybach-Straße. Die östlichen- & westlichen Hallen sind nun mit einer Brücke im Süden miteinander verbunden.

2016

Das ehemalige MOB Depot der Bundeswehr in Rainau-Dalkingen wird übernommen und schrittweise ausgebaut zu Produktions- und Lagerhallen.

 

2016 wird die UAB MS Maritime in Litauen gegründet.

www.ms-maritime.com

2014

Bauabschnitt 8: Erweiterung der Montagefläche um 2.500 m² durch den Bau einer weiteren Montagehalle mit Lagerbühne. Anschaffung einer neuen 3-D Laseranlage als Ersatz für die Bisherige zur Sicherung von Produktionsvorteilen durch die Investition in Anlagen mit modernster Technologie. Steigerung der Produktionskapazitäten durch die Anschaffung einer zweiten 3-D Wasserstrahl-Schneidanlage.

2013

Ablösung der bisher im Einsatz befindlichen 2-D-Laserflachbettmaschine durch eine 2-D High-End-Laserflachbettmaschine der neusten Generation mit integriertem Plattenwechsler für höchste Produktivität.
Der Kauf eines Faserlasers, der durch enorme Achsgeschwindigkeit und Positionierdynamik sowie eine hervorragende Energiebilanz bei gleichzeitig höchster Prozesssicherheit im mannlosen Betrieb und höchste Kantenqualität im gesamten Bearbeitungsspektrum besticht, ist Garant für die Wettbewerbsfähigkeit.

2012

Erschließung zusätzlicher Marktsegmente durch die Investition in einen Rohrlaser sowie eine Rohrbiegemaschine. Erweiterung der Schweißkapazitäten durch den Einsatz eines Laser-Schweißroboters. Einstieg in die Steinwollbearbeitung zur Konfektionierung für den Einsatz in unseren maritimen Brandschutzwänden. Entwicklung eines Verfahrens zur Herstellung von Leichtbau-Fliesenwänden für Nasszellen, Nasszellenmodule sowie den Hochbau. Einsatz einer UV-Lackieranlage in Verbindung mit UV-Digitaldruck. Die Mitarbeiterzahl ist auf über 300 angewachsen.

Luftbild Stengel Steelconcepts

2011

Vergrößerung der Produktionsstätte durch den Ankauf des benachbarten Firmengeländes samt Gebäude. Mit 8000 m² Produktionsfläche, 2900 m² Bürofläche sowie weiteren 18.000 m² Grünfläche wurde so die Möglichkeit für eine künftige Erweiterung am Hauptstandort gesichert. Umzug der Kleinküchenmontage in das neu erworbene Gebäude. Erweiterung der Montagekapazitäten im Bereich maritime Nasszellen-Module.

 

2011 wird die UAB Stengel LT in Litauen gegründet.

www.stengel.lt

2010

Bauabschnitt 7: Erweiterung der Montagefläche um 5.500 m² durch den Bau einer weiteren Montagehalle mit Lagerbühne.
Die Gesamtproduktionsfläche beträgt nun ca. 40.300 m².
Die Mitarbeiterzahl ist auf 250 angestiegen.

2009

 

Die Gebäude am alten Standort in Pfahlheim werden abgerissen und es entsteht ein Wohngebiet.

2008

Bauabschnitt 6: Neubau einer Montagehalle mit Lagerbühne mit 6.000 m².
Anschaffung einer 3-D Wasserstrahlschneideanlage.
Die Gesamtproduktionsfläche beträgt nun ca. 34.800 m².

2007

Bauabschnitt 5: Neubau für den Logistikbereich und die Montage mit angrenzendem Hochregallager mit weiteren 2.800 Stellplätzen. Dadurch vergrößert sich die Produktionsfläche um 6.550 m² auf 32.700 m². Die Mitarbeiterzahl steigt auf 210.
Erweiterung der Fertigungskapazitäten durch die Anschaffung eines vollautomatischen Materiallagers mit 500 Palettenplätzen. Vollautomatisch angebunden sind zwei CNC-Stanzmaschinen sowie eine CNC-Stanz-Laserkombination.

2006

Bauabschnitt 4: Im Hauptwerk wird ein 900 m² großer Anbau an die bestehende Fertigungshalle erstellt. Anschaffung einer neuen hydraulischen Tiefziehpresse mit 315 Tonnen Presskraft und einer Tischgröße von 2500 x 1200 mm.

2005

Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen 184 Mitarbeiter. Es werden rund 3.000 Tonnen Stahlblech, 2.000 Tonnen Edelstahl und 20 Tonnen Aluminium verarbeitet.

2004

Inbetriebnahme des vollautomatischen Materialversorgungslagers mit 650 Lagerplätzen für 2.000 Tonnen Blech. Anbindung von zwei vollautomatischen Stanz- und Biegelinien sowie einer vollautomatischen Stanzmaschine an das Lager. Anschaffung einer vollautomatischen Abkantzelle mit Roboter.
Der gesamte Betrieb wurde nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.

2003

Bauabschnitt 3: Fertigungshalle mit Verwaltung in Werk 3.
 
Nach Fertigstellung des neuen Gebäudes im Herbst 2003 erfolgt der gesamte Umzug der Fertigung und Verwaltung von Pfahlheim nach Ellwangen innerhalb weniger Tage. Der Standort Pfahlheim wird aufgegeben.

Die Mitarbeiterzahl erhöht sich auf 160, und die Produktionsfläche auf 25.250 m²

2001

Neubau eines Hochregallagers und einer Halle für die Pulverbeschichtung. Beide Hallen werden in einem Bauabschnitt an Werk 3 angegliedert.
Das 11 m hohe Hochregallager verfügt über 2.200 Palettenstellplätze.
Anschaffung einer vollautomatischen Pulverbeschichtungsanlage mit einer Nutzfläche von 4.250 m².

2000

Anschaffung einer kombinierten vollautomatischen CNC-Stanz-Biegelinie. Aufstockung der Beschäftigtenzahl auf 120 Mitarbeiter. Auf einer Produktionsfläche von über 10.000 m² werden rund 1.600 Tonnen Stahlblech und 600 Tonnen Edelstahl verarbeitet.

1999

Nachdem eine Erweiterung am Standort Pfahlheim mit 3000m², sowie bei Stepa mit 3200m² nicht mehr möglich ist, musste ein weiterer Standort eröffnet werden. Ein Neubeginn mit Perspektiven durch Werk 3 in Ellwangen-Neunstadt, Max-Eyth-Straße 15. Auf zusätzlichen 4.150 m² werden in zwei Hauptmontagelinien überwiegend Büro- und Küchenmöbel sowie Kühlschränke montiert, verpackt und kommissioniert.
Mittlerweile sind 100 Mitarbeiter beschäftigt.

1998

Aufstockung des Bürogebäudes am Standort Pfahlheim.

1997

Josef Stengel, Dipl.Ing.(FH) vereinigt seine beiden Firmen zur heutigen Stengel GmbH.

 

Bau einer Lagerhalle am Standort Pfahlheim.
Durch die Vereinigung steigt die Mitarbeiterzahl auf 87 und die gesamte Produktionsfläche auf 6200m².

1995

Umbau der Logistikabteilung am Standort Pfahlheim. Die LKWs mussten nicht mehr im Freien seitlich mit dem Stapler beladen werden. Über zwei Verladerampen konnte nun die Ware von hinten geladen werden.

1994

Dipl.Ing. Josef Stengel übernimmt die alleinige Geschäftsleitung der Firma Stengel Apparatebau GmbH. Die Eltern Rosa und Josef Stengel Senior scheiden altersbedingt aus dem Unternehmen aus. Mit einem guten Team von vielen jungen und motivierten Mitarbeitern werden neben einer Vielzahl von Artikeln hauptsächlich Büro- und Küchenmöbel entwickelt und gefertigt.
 

Bei Stengel GmbH sind nun 30 Mitarbeiter auf 2500m² Produktionsfläche beschäftigt.

Bei der Stepa GmbH wird eine Montagehalle mit 1.900 m² gebaut. Die Produktionsfläche wird auf 3200m² erhöht. Aufbau einer Abteilung Werkzeugbau.

1992

Anschaffung von zwei weiteren Tiefziehpressen bei Stepa GmbH mit 320 und 630 Tonnen Druckkraft zur Edelstahlproduktion.

1991

Einstieg in die Büromöbelfertigung. Anschaffung eines MAG Schweißroboters sowie weiteren CNC Abkantpressen.

1990

Anschaffung einer Laserschneideanlage und eines Biegezentrums mit über zehn CNC gesteuerten Achsen.

1989

Dipl.Ing.(FH) Josef Stengel gründet die Firma Stepa im Industriegebiet in Ellwangen-Neunstadt, Veit-Hirschmann-Straße 9.
 
Neubau einer 1.300 m² großen Produktionshalle und Schaffung von zehn neuen Arbeitsplätzen. Anschaffung von zwei Tiefziehpressen mit 250 und 1.200 Tonnen Druckkraft. Diese werden zur Produktion von Edelstahlspülen eingesetzt. Zur Veredelung der Spülen werden die ersten Schweiß-, Schleif- und Polierroboter angeschafft. Dies ist der Einstieg in die Edelstahlbearbeitung.
 

Erweiterung der CNC Stanzanlage mit vollautomatischem Be- und Entladesystem für Bleche. Das Zeitalter der mannlosen Produktion ist angebrochen.

1988

Josef Stengel, nun zum Diplom Ingenieur (FH) gereift, übernimmt die Geschäftsführung der Firma Stengel Apparatebau GmbH.
Anbau einer Produktionshalle und Anschaffung einer weiteren CNC-Stanzmaschine.
Nun stehen den mittlerweile 20 Beschäftigten 2.500 m² zur Verfügung.

1985

Josef Stengel tritt im Alter von 21 Jahren in die Firma ein. Die erste CNC Maschine wurde angeschafft. Josef Stengel, gelernter Elektrogerätemechaniker (heute Mechatroniker) übernimmt, neben seinem Studium zum Diplom Ingenieur, die Programmierung dieser CNC-Stanzmaschine.

1984

Umwandlung der Firma Apparatebau Rosa Stengel in die Stengel Apparatebau GmbH.

1980

Neubau einer Pulverbeschichtungsanlage. Diese ökologische und wirtschaftliche Investition sichert der Firma Apparatebau Rosa Stengel neue Kunden und neue Artikel.
Die Produktionsfläche wird auf 2.000 m² vergrößert.
Die Mitarbeiterzahl erhöht sich auf 16.

1972

Einstieg in die Pulverbeschichtung. Aufbau einer manuell betriebenen Beschichtungskabine in die bestehende Nasslackieranlage.

Acht Mitarbeiter werden zu dieser Zeit beschäftigt.

1967

Rosa Stengel gründet die Firma Apparatebau Rosa Stengel mit 3 Mitarbeitern.

Qualität als fester Bestandteil unserer Firmenpolitik

Unser Anspruch Qualität zu liefern ist seit Firmengründung ein fester Bestandteil unserer Firmenpolitik. Qualität heißt für uns, dass unsere Kunden zufrieden sind und ihre Erwartungen erfüllt werden.

 

Qualitätsgrundsätze

Für den stetigen Prozess der Verbesserung stehen unsere vier Qualitätsgrundsätze, die wir in einprägsamen Slogans formuliert haben:

 

→ Das richtige Produkt

→ zum richtigen Preis

→ zur richtigen Zeit

→ am richtigen Ort

Umweltschutz nach internationaler Norm

Die Stengel GmbH ist seit 2009 nach der internationalen Norm für Umweltmanagement zertifiziert. Wir sichern eine nachhaltige Umweltverträglichkeit unserer Produkte und Prozesse einerseits, sowie der Verhaltensweise der Mitarbeiter andererseits.

 

DIN EN ISO 14001

Für die stetige Verbesserung unserer Umweltziele setzen wir auf den aus dem Qualitätsmanagement bekannten PDCA-Zyklus:

 

→ Planen

→ Ausführen

→ Kontrollieren

→ Optimieren