| 2010 |
Bauabschnitt 7: Erweiterung der Montagefläche durch den Bau einer weiteren Montagehalle mit Lagerbühne mit 5.500 m².
Die Gesamtproduktionsfläche beträgt nun ca. 40.300 m². Die Mitarbeiterzahl ist auf 250 angestiegen.
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| 2009 |
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| 2008 |
Bauabschnitt 6: Neubau einer Montagehalle mit Lagerbühne mit 6.000 m². Verlegung der Lager-Kapazitäten vom Standort Pfahlheim ins Hauptwerk nach Ellwangen. Der ursprüngliche Standort im Ortszentrum von Pfahlheim mit 3.900 m² wird aus logistischen Gründen aufgegeben. Das Gebäude wird 2009 abgerissen. Anschaffung einer 3-D Wasserstrahlschneideanlage.
Die Gesamtproduktionsfläche beträgt nun ca. 34.800 m².
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| 2007 |
Umfirmierung in die Stengel GmbH.
Bauabschnitt 5: Neubau für die Bereiche Versand/Logistik und Montage mit angrenzendem Hochregallager mit weiteren 2.800 Stellplätze. Dadurch vergrößert sich die Produktionsfläche um 6.550 m² auf 32.700 m². Die Mitarbeiterzahl steigt auf 210.
Umzug der Küchenmontage von dem alten Standort in Pfahlheim in die neue Montagehalle. Das alte Werk in Pfahlheim wird noch als Lagerhalle genutzt.
Erweiterung der Fertigungskapazitäten durch die Anschaffung eines vollautomatischen Materiallagers mit 500 Palettenplätzen. Daran angebunden zwei CNC-Stanz-Nibbelmaschinen sowie eine CNC-Stanz-Laserkombination.
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| 2006 |
Bauabschnitt 4: Im Hauptwerk wird ein 900 m² großer Anbau an die bestehende Fertigungshalle erstellt. Anschaffung einer neuen hydraulischen Tiefziehpresse mit 315 Tonnen Presskraft und einer Tischgröße von 2500 x 1200 mm.
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| 2005 |
Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen 184 Mitarbeiter. Es werden rund 3.000 Tonnen Stahlblech, 2.000 Tonnen Edelstahl und 20 Tonnen Aluminium verarbeitet.
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| 2004 |
Inbetriebnahme des vollautomatisches Materialversorgungslagers mit 650 Lagerplätzen für 2.000 Tonnen Blech. Anbindung von zwei vollautomatischen Stanz- und Biegelinien sowie einer vollautomatische Stanzmaschine an das Lager. Anschaffung einer vollautomatischen Abkantzelle mit Roboter.
Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000.
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| 2003 |
Bauabschnitt 3: Fertigungshalle mit Verwaltung in Werk 3. Nach Fertigstellung des neuen Gebäudes mit 8.750 m² im Herbst 2003 erfolgt der gesamte Umzug der Fertigung und Verwaltung von Pfahlheim nach Ellwangen innerhalb weniger Tage.
Mitarbeiter 160, Produktionsfläche 25.250 m²
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| 2001 |
Neubau eines Hochregallagers und einer Halle für die Pulverbeschichtung. Beide Hallen werden in einem Bauabschnitt an Werk 3 angegliedert. Das 11 m hohe Hochregallager auf einer Grundfläche von 1.000 m² verfügt über 2.200 Palettenstellplätze. Anschaffung einer vollautomatischen Pulverbeschichtungsanlage mit einer Nutzfläche von 4.250 m². Dies führte zur Erweiterung der Produktionsfläche auf insgesamt 16.500 m².
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| 2000 |
Anschaffung einer kombinierten vollautomatischen CNC-Stanz-Biegelinie. Aufstockung der Beschäftigtenzahl auf 120 Mitarbeiter. Auf einer Produktionsfläche von 11.250 m² werden rund 1.600 Tonnen Stahlblech und 600 Tonnen Edelstahl verarbeitet.
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| 1999 |
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Ein Neubeginn mit Perspektiven. Neubau von Werk 3 in Ellwangen-Neunstadt, Max-Eyth-Straße 15. Auf 4.150 m² werden in zwei Hauptmontagelinien überwiegend Büro- und Küchenmöbel sowie Kühlschränke montiert, verpackt und kommissioniert. Mittlerweile sind 100 Mitarbeiter beschäftigt.
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| 1998 |
Aufstockung des Bürogebäudes am Standort Pfahlheim.
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| 1997 |
Bau einer Lagerhalle am Standort Pfahlheim.
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| 1995 |
Umbau des Versands. Nun mussten die LKW's nicht mehr im Freien seitlich mit dem Stapler geladen, sondern konnten über zwei Verladerampen von hinten geladen werden.
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| 1994 |
Josef Stengel übernimmt die alleinige Geschäftsleitung der Firma Stengel Apparatebau GmbH. Mit einem guten Team von Mitarbeitern werden neben einer Vielzahl von Artikeln hauptsächlich Büro- und Küchenmöbel entwickelt und gefertigt.
Neubau einer Montagehalle mit 1.900 m². Aufbau einer Abteilung Werkzeugbau.
Die Produktionsfläche erweitert sich auf 6.100 m². Die Mitarbeiterzahl steigt auf 43.
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| 1992 |
Anschaffung von weiteren zwei Tiefziehpressen mit 320 und 630 Tonnen Druckkraft zur Edelstahlproduktion.
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| 1991 |
Einstieg in die Büromöbelfertigung. Anschaffung eines MAG Schweissroboters sowie weiteren CNC Abkantpressen.
Mittlerweile werden 30 Mitarbeiter beschäftigt. Die gesamte Produktionsfläche beträgt 4.200 m².
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| 1990 |
Anschaffung einer Laserschneideanlage und eines Biegezentrums mit über zehn CNC gesteuerten Achsen.
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| 1989 |
Gründung einer eigenständigen Firma im Industriegebiet in Ellwangen-Neunstadt, Veit-Hirschmann-Straße 9. Neubau einer 1.300 m² großen Produktionshalle und Schaffung von zehn neuen Arbeitsplätzen. Anschaffung von zwei Tiefziehpressen mit 250 und 1.200 Tonnen Druckkraft. Diese werden zur Produktion von Edelstahlspülen eingesetzt. Zur Veredelung der Spülen werden die ersten Schweiß-, Schleif- und Polierroboter angeschafft. Dies ist der Einstieg in die Edelstahlbearbeitung.
Erweiterung der CNC Stanzanlage mit vollautomaitschem Be- und Entladesystem für Bleche. Das Zeitalter der mannlosen Produktion ist angebrochen.
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| 1988 |
Josef Stengel, Dipl. Ing. (FH) übernimmt die Geschäftsführung der Firma Stengel Apparatebau GmbH.
Anbau einer Produktionshalle und Anschaffung einer weiteren CNC-Stanzmaschine.
Nun stehen 2.900 m² den mittlerweilen 24 Beschäftigten zur Verfügung.
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| 1985 |
Josef Stengel tritt in die Firma ein. Neben seinem Studium zum Diplom Ingenieur übernimmt er die Programmierung der ersten CNC-Stanzmaschine.
Die Mitarbeiterzahl erhöht sich auf 20.
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1984
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Umwandlung der Firma Apparatebau Rosa Stengel ind die Stengel Apparatebau GmbH mit den Geschäftsführern Rosa und Josef Stengel Senior.
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| 1980 |
Neubau einer Durchlauf - Pulverbeschichtungsanlage. Diese ökologische und wirtschaftliche Investition sichert uns neue Kunden und neue Artikel.
Die Produktionsfläche wird auf 2.200 m² vergrößert. Die Mitarbeiterzahl erhöht sich auf 17.
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| 1972 |
Einstieg in die Pulverbeschichtung. Aufbau einer manuell betriebenen Beschichtungskabine in die bestehende Nasslakieranlage.
Acht Mitarbeiter werden zu dieser Zeit beschäftigt.
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| 1970 |
Bau einer Nasslackieranlage mit Endloskettenförderer.
Durch den Anbau stehen nun 720 m² Produktionsfläche den sechs Mitarbeitern zur Verfügung.
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| 1967 |
Rosa Stengel gründet die Firma Apparatebau Rosa Stengel. Josef Stengel Senior übernimmt die Geschäftsführung. In der 600 m² großen LKW Halle des Transportunternehmens werden mit drei Mitarbeitern anfänglich Paternostschränke zur Archivierung von Akten und Ordnern hergestelllt. Jährlich werden rund fünf Tonnen Stahlblech verarbeitet.
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Eine neue Ära beginnt- Blechverarbeitung
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| 1966 |
Das Transportunternehmen hat 1967 seinen wirtschaftlichen Höhepunkt mit fünf LKW's und drei Baggern. In den 70er Jahren kam es zu einem Konjunkturrückgang in der Baubranche. Von da an wird der Fuhrpark systematisch reduziert und das Transportuternehmen wird in dern 80er Jahren geschlossen.
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| 1961 |
Der Fuhrpark erweitert sich auf zwei LKW's.
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| 1947 |
Gründung der Firma Jakob Stengel und Söhne als Transportunternehmen mit Baustoffhandel. Kurze Zeit später wird das erste Fahrzeug gekauft. Es ist ein holzgasbetriebener MIAG.
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